Kostenlose Vorlage · Word, Google Docs, Markdown

Blogartikel-Vorlage für Google und KI-Antworten.

Ein guter Blogartikel beantwortet die Frage des Lesers gleich am Anfang, gliedert den Rest in klare Zwischenüberschriften und zeigt, wer ihn geschrieben hat, wann er zuletzt geprüft wurde und worauf er sich stützt. Unsere Vorlage gibt dir diesen Aufbau als Word-Datei und als Markdown, mit Hinweisen zu jedem Abschnitt. Kostenlos, ohne E-Mail-Adresse.

KostenlosOhne E-Mail-AdresseWord und Markdown

Kostenlos herunterladen

Ohne E-Mail, ohne Anmeldung

Gratis
blogartikel-vorlage.docxWord (.docx)Laden
blogartikel-vorlage.mdMarkdown (.md)Laden

Was drinsteht

Ein Artikel in der richtigen Reihenfolge. Mit Hinweisen, warum.

Die Vorlage ist kein Lückentext, sondern ein Gerüst: Jeder Abschnitt hat einen grauen Hinweis, was hineingehört und warum. Die Hinweise löschst du vor dem Veröffentlichen.

Blogartikel-Vorlage in Word: Seite 1 mit Redaktionskopf (Haupt-Keyword, Suchabsicht, Ziel-URL), Seite 2 mit H1, Autorenzeile, Kurzantwort und grauen Hinweisen
Die ersten beiden Seiten der Word-Datei, vereinfacht dargestellt: links der Redaktionskopf, rechts der Anfang des Artikels mit Kurzantwort und Hinweisen.

Redaktionskopf

Alles, was vor dem Schreiben feststehen sollte, auf einen Blick. Er wird nicht veröffentlicht.

  • Haupt-Keyword, weitere Suchbegriffe, Suchvolumen
  • Suchabsicht und Ziel-URL
  • Meta-Titel und Meta-Beschreibung
  • Autor, fachliche Prüfung, Datum
  • Interne Links und Call to Action

Der Artikel

Zuerst die Antwort, dann die Details. So findet ein Leser, und ein System, das Antworten zusammenstellt, die Stelle schnell.

  • H1 mit Haupt-Keyword, Autorenzeile, Datum
  • Kurzantwort in 2–4 Sätzen, „Auf einen Blick“
  • Zwischenüberschriften als Fragen, Schritte, Tabelle
  • Abschnitt mit eigener Erfahrung
  • Checkliste, Fazit, häufige Fragen

Belege und Prüfung

Das, was einen Artikel vertrauenswürdig macht, und eine Liste zum Abhaken vor dem Veröffentlichen.

  • Über den Autor, mit Link
  • „Zuletzt aktualisiert“ mit Datum
  • Quellen mit Abrufdatum
  • Prüfliste mit zehn Punkten
  • Googles Dokumentation zu jedem Hinweis, verlinkt

Schritt für Schritt

So schreibst du mit der Vorlage einen Blogartikel.

Die Reihenfolge der Schritte ist nicht die Reihenfolge im Artikel. Du beginnst mit der Frage und der Antwort und schreibst die Einleitung, wenn überhaupt, zuletzt.

01

Den Redaktionskopf ausfüllen

Leg vor dem ersten Satz fest, welche Suchanfrage der Artikel beantwortet, was die Person danach tun will und unter welcher URL er erscheint. Wenn du dafür schon einen Redaktionsplan führst, übernimmst du die Zeile von dort.

Prüf dabei, ob es auf deiner Website schon eine Seite zum selben Haupt-Keyword gibt. Dann verbesserst du lieber die bestehende.

02

Die Kurzantwort zuerst schreiben

Schreib in zwei bis vier Sätzen die Antwort auf die Frage aus der H1. Der erste Satz ist die Antwort selbst, nicht die Einleitung dazu. Wer nur diesen Absatz liest, soll Bescheid wissen.

Ein Absatz, der für sich allein verständlich ist, eignet sich auch als Auszug, etwa in einem Suchergebnis oder einer KI-Antwort.

03

Zwischenüberschriften aus echten Fragen bauen

Sammle die Fragen, die Leser zum Thema haben: aus Googles „Ähnliche Fragen“, aus Kundenanfragen, aus der Search Console. Jede wichtige Frage wird eine Zwischenüberschrift, die anderen kommen in die häufigen Fragen am Ende.

Probe: Lies nur den ersten Satz jedes Abschnitts. Steht dort die Antwort auf die Überschrift?

04

Eigene Erfahrung einbauen

Füll den Abschnitt „Aus unserer Erfahrung“ mit etwas, das es nur bei dir gibt: eine Auswertung echter Kundenfragen, eigene Messungen, Fotos aus dem Betrieb, ein Kundenfall mit Zahlen (nur mit Freigabe).

Google unterscheidet austauschbare Inhalte, die jeder schreiben könnte, von Inhalten mit eigener Erfahrung und empfiehlt Letztere.

05

Belegen, wer schreibt und woher die Zahlen kommen

Jede Zahl bekommt eine Quelle, am besten die Originalquelle, mit Abrufdatum. Unter den Artikel kommen Autor mit Rolle und Link und das Datum der letzten Aktualisierung.

06

Prüfliste abhaken, Hinweise löschen

Geh die Prüfliste am Ende der Vorlage durch: Kurzantwort, Quellen, Meta-Angaben, interne Links, Alt-Texte, keine zweite Seite zum selben Keyword. Danach alle grauen Hinweise und eckigen Klammern löschen und veröffentlichen.

Wissen

Was Google zum Aufbau sagt. Und was nicht.

Die Hinweise in der Vorlage stützen sich auf Googles eigene Dokumentation, abgerufen am 08.10.2026. Hier das Wichtigste mit Quelle, damit du es nachprüfen kannst.

01

Struktur ja, Häppchen nein

Google schreibt, dass Menschen Seiten mit Absätzen, Abschnitten und Überschriften schätzen, die Struktur geben. Inhalte für KI in kleine Stücke zu zerlegen, sei dagegen nicht nötig, und eine ideale Seitenlänge gebe es nicht.

Für die KI-Funktionen der Google-Suche gibt es laut Google keine Zusatzanforderungen und kein spezielles Schema-Markup.

Google: Optimierung für generative KI
02

Wer, wie, warum

Google empfiehlt, sich bei jedem Inhalt drei Fragen zu stellen: Wer hat ihn erstellt, wie ist er entstanden, warum gibt es ihn? Dazu gehören Autorenzeilen, wo Leser sie erwarten, und Angaben, die zu mehr Informationen über den Autor führen. Vor erfundenen Autorenprofilen warnt Google ausdrücklich.

Eine bevorzugte Wortzahl hat Google nach eigener Aussage nicht.

Google: Hilfreiche Inhalte erstellen
03

Datum: sichtbar, und nur bei echten Änderungen neu

Google empfiehlt ein sichtbares Datum mit Beschriftung wie „Veröffentlicht“ oder „Zuletzt aktualisiert“. Zugleich nennt Google es ein Warnzeichen, wenn Seiten ein neues Datum bekommen, ohne dass sich an ihnen wesentlich etwas geändert hat.

Google: Datum in Suchergebnissen
04

FAQ: für Leser, nicht für Sterne in der Suche

Google zeigt FAQ-Rich-Results seit dem 7. Mai 2026 nicht mehr an und hat die Dokumentation dazu im Juni 2026 entfernt. Der Fragenblock am Ende lohnt sich trotzdem: Er beantwortet Fragen, die der Haupttext offenlässt.

Google: Änderungen der Dokumentation
05

Meta-Titel und Beschreibung: keine feste Länge

Für Titel und Meta-Beschreibung nennt Google keine feste Zeichengrenze, kürzt sie in den Ergebnissen aber nach Bildschirmbreite. Die Vorlage empfiehlt deshalb rund 50–60 Zeichen für den Titel und 120–155 für die Beschreibung, als Faustregel.

Google: Titellinks

Download

Kostenlos herunterladen. Ohne E-Mail, ohne Anmeldung.

blogartikel-vorlage.md

Markdown (.md)

Für Notion, Obsidian, Git-basierte Websites oder zum Einfügen in den Editor deines CMS. Hinweise als Zitatblöcke.

Markdown herunterladen
  • Google Docs: Word-Datei in Google Drive hochladen und mit Google Docs öffnen.
  • Notion: „Importieren“ liest Word- und Markdown-Dateien ein.
  • Frei nutzbar und anpassbar, auch als Vorlage für dein ganzes Team.

Fragen

Was du wissen solltest.

Wie ist ein guter Blogartikel aufgebaut?

Mit der Antwort zuerst: eine H1, die die Frage aufgreift, darunter eine Kurzantwort in zwei bis vier Sätzen, dann Zwischenüberschriften, die je eine Frage des Lesers beantworten. Am Ende stehen Fazit, häufige Fragen, Autor, Datum und Quellen. Genau in dieser Reihenfolge ist die Vorlage gebaut.

Wie lang sollte ein Blogartikel sein?

So lang, wie die Frage es verlangt. Google sagt ausdrücklich, dass es keine bevorzugte Wortzahl und keine ideale Seitenlänge gibt. Eine einfache Frage verdient eine kurze Antwort, ein Vergleich mit Tabelle wird länger.

Was ist eine Kurzantwort, und warum steht sie oben?

Die Kurzantwort sind die zwei bis vier Sätze direkt unter der Überschrift, die die Frage des Lesers beantworten. Wer nur sie liest, weiß Bescheid, wer mehr will, liest weiter. Ein Absatz, der für sich allein verständlich ist, eignet sich auch als Auszug in einem Suchergebnis oder einer KI-Antwort.

Braucht ein Blogartikel einen FAQ-Abschnitt?

Nicht zwingend, aber er hilft, wenn Leser Folgefragen haben, die der Haupttext offenlässt. Sterne oder ausklappbare Fragen in der Google-Suche bringt er nicht mehr: FAQ-Rich-Results zeigt Google seit dem 7. Mai 2026 nicht mehr an.

Kann ich die Vorlage in Google Docs oder Notion verwenden?

Ja. Die Word-Datei öffnest du in Google Docs, indem du sie in Google Drive hochlädst. Notion importiert Word- und Markdown-Dateien direkt. Die Markdown-Fassung passt außerdem für Websites, die Artikel als Textdateien verwalten.

Muss ich jeden Hinweis in der Vorlage befolgen?

Nein. Die Hinweise erklären, wofür ein Abschnitt da ist. Passt ein Abschnitt nicht zu deinem Thema, etwa die Vergleichstabelle bei einer einfachen Frage, lässt du ihn weg. Pflicht sind nur die Kurzantwort oben und die Angaben, wer schreibt und worauf sich der Artikel stützt.

Kostet die Vorlage etwas?

Nein. Beide Dateien lädst du direkt herunter, ohne E-Mail-Adresse und ohne Anmeldung. Du darfst sie frei nutzen und anpassen.

Lieber freigeben als schreiben? Claire schreibt nach genau diesem Aufbau.

Claire übernimmt den ganzen Weg: Thema finden, recherchieren, schreiben, Fakten prüfen, bebildern, verlinken und veröffentlichen. Und danach hält sie alte Artikel aktuell.

  • Themen, nach denen deine Kunden suchen
  • Artikel in deinem Ton, mit Quellen
  • Du gibst frei, oder Claire veröffentlicht selbst
Demo buchen
Ohne KreditkarteIn 15 Minuten eingerichtetMonatlich kündbar