Integration · WordPress

WordPress SEO: Was wirklich zählt.

WordPress ist von Haus aus gut für SEO: sprechende Adressen, eine eigene Sitemap, volle Kontrolle über Inhalte. Ob deine Seite rankt, entscheiden ein paar Einstellungen, ein SEO-Plugin und vor allem regelmäßige Artikel, die echte Fragen beantworten. Den Schreib-Teil kann Claire übernehmen und direkt in WordPress veröffentlichen.

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WordPress SEO: die Grundlagen

WordPress SEO in acht Punkten. Einmal durchgehen, lange profitieren.

Die meisten WordPress-Seiten verschenken Rankings nicht wegen fehlender Tricks, sondern wegen Kleinigkeiten in den Einstellungen. Diese Liste gehst du einmal durch.

01

Den Sichtbarkeits-Haken prüfen

Unter Einstellungen > Lesen gibt es die Option „Suchmaschinen davon abhalten, diese Website zu indexieren“. Sie ist für die Bauphase gedacht und wird beim Livegang gern vergessen. Ist der Haken gesetzt, bittet WordPress Suchmaschinen, die Seite nicht aufzunehmen.

02

Sprechende Permalinks

Unter Einstellungen > Permalinks wählst du, wie Adressen aussehen. „Beitragsname“ ergibt kurze, lesbare URLs wie /wordpress-seo-checkliste/. Stell das am Anfang ein: Wer später wechselt, braucht Weiterleitungen für alle alten Adressen.

03

Genau ein SEO-Plugin

Ein Feld für Meta-Beschreibungen bringt WordPress nicht mit. Dafür gibt es SEO-Plugins wie Yoast SEO, Rank Math, All in One SEO oder SEOPress. Sie liefern Felder für Seitentitel und Meta-Beschreibung, eine XML-Sitemap, Canonical-Tags und strukturierte Daten.

Welches du nimmst, ist weniger wichtig, als dass es nur eines ist. Zwei SEO-Plugins gleichzeitig erzeugen doppelte Meta-Tags und Sitemaps.

04

Kategorien und Schlagwörter aufräumen

Jede Kategorie und jedes Schlagwort erzeugt eine eigene Archivseite. Hundert Schlagwörter mit je einem Beitrag sind hundert dünne Seiten. Arbeite mit wenigen, klaren Kategorien, gib jedem Beitrag eine Hauptkategorie und setz Schlagwort-Archive im SEO-Plugin auf noindex, wenn du sie nicht pflegst.

05

Ladezeit: Hosting, Caching, Bilder

Langsame WordPress-Seiten haben meist dieselben Ursachen: knappes Hosting, kein Caching, zu große Bilder, dazu schwere Page-Builder und Plugins, die auf jeder Seite Skripte laden. Miss mit PageSpeed Insights, aktiviere ein Caching-Plugin oder das Caching deines Hosters und lade Bilder in passender Größe hoch.

06

Bilder mit Alt-Text

In der Mediathek hat jedes Bild ein Feld für den Alternativtext. Beschreib dort, was zu sehen ist. WordPress erzeugt automatisch mehrere Bildgrößen und lädt Bilder erst, wenn sie ins Bild scrollen. Das hilft der Ladezeit.

07

Intern verlinken

Neue Beiträge sollten auf ältere verweisen und umgekehrt. So findet Google neue Seiten schneller, und Leser bleiben länger. Verlinke mit sprechenden Ankertexten statt „hier klicken“, und verweise am häufigsten auf deine wichtigsten Seiten.

08

Updates und Sicherheit

Veraltete Plugins und Themes sind ein häufiges Einfallstor für Angriffe, und eine gehackte Seite mit Spam-Links verliert schnell ihre Rankings. Halte WordPress, Plugins und Theme aktuell, lösch, was du nicht nutzt, und mach regelmäßig Backups.

Blog & KI in WordPress

WordPress ist ein Blogsystem. Die Frage ist, wer schreibt.

WordPress wurde als Blogsoftware gebaut, technisch ist alles da. Was fehlt, ist fast immer die Zeit für regelmäßige, gute Artikel. Hier hilft KI, wenn man weiß, was sie kann.

01

Beiträge und Seiten richtig nutzen

Seiten sind für Dauerhaftes wie Leistungen, Über uns oder Kontakt. Beiträge sind für Artikel: Sie haben Datum und Kategorie und erscheinen in Übersichten und Feeds. Unter Einstellungen > Lesen legst du fest, welche Seite deine Beitragsübersicht zeigt, etwa /blog/.

02

Regelmäßig statt viel

Ein Artikel pro Woche über ein Jahr bringt mehr als zwanzig Artikel im ersten Monat und danach Stille. Plane Themen nach Suchanfragen, nicht nach Bauchgefühl, und überarbeite ältere Beiträge, wenn sich Zahlen, Preise oder Empfehlungen ändern. Veraltete Artikel verlieren mit der Zeit ihre Positionen.

03

Was KI-Plugins in WordPress können

Es gibt viele KI-Plugins für WordPress: Schreibassistenten im Editor, Chatbots, Bildgeneratoren. Auch große SEO-Plugins wie Yoast oder All in One SEO bieten inzwischen KI-Vorschläge für Titel und Meta-Beschreibungen. Das spart Minuten pro Beitrag.

Was sie in der Regel nicht tun: Themen nach Suchvolumen planen, Quellen recherchieren, Fakten prüfen und Artikel über Monate aktuell halten. Ein Text aus dem Prompt-Fenster ist noch kein Artikel, der rankt.

04

KI-Texte und Google

Google bewertet Inhalte danach, ob sie hilfreich sind, nicht danach, ob KI beteiligt war. Massenhaft erzeugte Texte ohne eigenen Mehrwert wertet Google dagegen als Spam. Entscheidend sind Recherche, echte Expertise und eine klare Antwort auf die Suchfrage.

Claire und WordPress

So arbeitet Claire mit WordPress. Verbunden mit einem Klick.

Claire findet Themen, nach denen deine Zielgruppe sucht, schreibt die Artikel in deinem Ton und legt sie als Beiträge in deinem WordPress an, mit Beitragsbild, Kategorie und sauberen Gutenberg-Blöcken.

Verbinden in drei Schritten

1

Website-Adresse eingeben

In Claire wählst du WordPress und gibst die Adresse deiner Website ein. Sie muss über https erreichbar sein.

2

In WordPress bestätigen

WordPress fragt dich, ob Claire Zugriff bekommen darf. Du bestätigst mit einem Klick, WordPress legt dafür ein Anwendungspasswort an. Abschreiben musst du nichts. Nutze ein Konto mit Redakteur- oder Administrator-Rechten.

3

Ziel festlegen

Hat deine Website eigene Beitragstypen oder mehrere Kategorien, wählst du, wohin Claire neue Artikel legt. Sonst landen sie als normale Beiträge.

Was Claire in WordPress setzt

Titel und Inhalt
Als native Gutenberg-Blöcke: Absätze, Überschriften, Listen, Tabellen, Zitate. Im Editor bearbeitest du alles weiter wie gewohnt.
Beitragsbild
Lädt Claire in deine Mediathek hoch, mit Alternativtext.
Kategorie
Die Kategorie, die du für neue Beiträge gewählt hast. Neue Kategorien legt Claire nicht an.
Beitragstyp
Normale Beiträge oder ein eigener Beitragstyp deiner Website.
Seitentitel und Meta-Beschreibung
Schreibt Claire mit. In Yoast oder Rank Math überträgst du sie noch selbst, eine automatische Übergabe an SEO-Plugins gibt es noch nicht.
Sprachen
Mit Polylang verknüpft Claire die Übersetzungen eines Artikels automatisch. WPML wird nicht unterstützt.
Slug, Schlagwörter, Autor
Setzt Claire nicht. Den Slug bildet WordPress aus dem Titel, als Autor erscheint das Konto, mit dem du Claire verbunden hast.

Wann ein Artikel live geht

Freigabe zuerst

Jeder fertige Artikel wartet in Claire auf dich. Du liest ihn, änderst, was du willst, und veröffentlichst per Klick oder zu einem Termin. Bis dahin ist in WordPress nichts sichtbar.

Autopilot, wenn du willst

Schaltest du den Autopilot ein, veröffentlicht Claire selbst: höchstens einen Artikel pro Tag, weitere folgen am nächsten freien Tag um 9 Uhr. Abschalten kannst du ihn jederzeit.

Deine Änderungen in WordPress sind geschützt

Hast du einen Artikel in WordPress bearbeitet, sichert Claire diese Fassung in der Versionshistorie, bevor sie etwas überschreibt. Vorschläge zur Überarbeitung warten, bis Claire deinen Stand abgeglichen hat. Und nach jedem Speichern prüft Claire, ob WordPress den Text wirklich übernommen hat.

Wie Claire Themen findet, recherchiert und schreibt, zeigt die Seite zum KI-Blog-Writer.

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Was du dafür brauchst

Enthalten ab Start. 199 € im Monat.

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Fragen

Was du wissen solltest.

Welches SEO-Plugin ist das beste für WordPress?

Yoast SEO und Rank Math sind die bekanntesten, All in One SEO und SEOPress gute Alternativen. Alle decken die Grundlagen ab: Titel, Meta-Beschreibung, Sitemap, Canonical-Tags. Wichtiger als die Wahl ist, nur eines zu nutzen und die Einstellungen einmal sauber durchzugehen.

Ist Yoast SEO kostenlos?

Ja, die Grundversion von Yoast SEO ist kostenlos im WordPress-Plugin-Verzeichnis. Die Premium-Version kostet extra und bringt unter anderem eine Weiterleitungsverwaltung und KI-Vorschläge für Titel und Beschreibungen. Für die Grundlagen reicht die kostenlose Fassung.

Kann ich WordPress SEO selbst machen?

Ja. Die Grundlagen auf dieser Seite brauchen keine Agentur. Aufwendig ist der laufende Teil: jede Woche ein guter Artikel zu einem Thema, nach dem gesucht wird, und die Pflege älterer Beiträge. Diesen Teil kann Claire übernehmen.

Welche KI-Plugins gibt es für WordPress?

Es gibt Schreibassistenten, Chatbots, Bildgeneratoren und KI-Funktionen in SEO-Plugins wie Yoast oder All in One SEO. Sie helfen beim Formulieren. Claire ist kein Plugin, sondern arbeitet von außen: Sie plant Themen, recherchiert, schreibt und veröffentlicht über die Schnittstelle von WordPress.

Braucht Claire ein eigenes WordPress-Plugin?

Meist nicht. Claire verbindet sich über die Anwendungspasswörter von WordPress, die es ab Version 5.6 gibt. Blockiert dein Hoster die Anmeldung, lädst du das kleine Plugin „Claire – Connector“ hoch. Claire führt dich durch die Schritte.

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Website eingeben, Blog verbinden, ersten Entwurf lesen. Den Rest übernimmt Claire.

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